Nahe der Grenze zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg liegt unser Milchvieh- und Biogasbetrieb, umgeben von einer reichen Flora und Fauna. Ausgestreckte Felder und Kiefernwälder sorgen für das ultimative Gefühl der Natur.
Grenzlandhof liegt am höchsten Punkt im Dorf Harspelt und bietet somit einen atemberaubenden Blick auf das Tal. Sie können wahrscheinlich erraten, woher der Name „Grenzlandhof“ kommt; vom Grenzdreieck, natürlich.
Jeden Tag sorgen wir mit Spaß dafür, dass Sie morgens beim Frühstück ein gutes Glas Milch genießen können. Aber auch der Käse auf Ihrem Sandwich, das Eis aus Ihrem Gefrierschrank und die Kaffeemilch in Ihrer Tasse Kaffee stammen aus unserem Produkt: Milch.
Unsere oberste Priorität ist das Wohl unserer Kühe. Sie sind der Mittelpunkt in den Betrieb, um die es geht. Sind die Kühe glücklich? Dann sind wir glücklich. So einfach ist das.
Neben dem Wohl unserer Kühe ist für uns auch die Umwelt von größter Bedeutung. Mit unserer Biogasproduktion stellen wir sicher, dass Ökostrom erzeugt wird und das Unternehmen völlig autark ist in diesem Bereich. Hier ist die Sache: Die Kühe produzieren Gülle, die Gülle wird in die Biogasanlage gegeben und daraus wird grüne Energie erzeugt, auf der das Unternehmen arbeitet. Auf diese Weise reduzieren wir unseren ökologischen Fußabdruck.
Grenzlandhof: Das Beste für Mensch, Tier und Natur.
Vom flachen Holland in die hügelige Eifel
Mein Name ist Bram van Beekveld (27) und zusammen mit meiner Freundin Isa van Oss (24) lebe ich im deutschen Dorf Harspelt, direkt am Dreiländereck zwischen Belgien und Luxemburg. Vor sechs Jahren haben wir das flache Holland gegen die hügelige Eifel eingetauscht. Hier habe ich gemeinsam mit meinen Eltern Theo und Biëlla den Milchviehbetrieb Grenzlandhof sowie die dazugehörige Biogasanlage übernommen.
Die Umgebung hier in der Eifel ist wunderschön, man lebt näher an der Natur. Jeden Tag bin ich dankbar für die Entscheidung, die ich vor sechs Jahren getroffen habe, und ich fühle mich hier vollkommen zu Hause.